Zu Besuch bei Ariane Krause
Das Gutshaus Stolpe ist ein Sehnsuchtsort. Direkt an der Peene gelegen, die nicht weit davon entfernt in die Ostsee mündet, ist das Hotel ein Hideaway erster Wahl. Auf der Terrasse trafen wir Ariane Krause, die seit ihrer Ausbildung für Gutshaus Stolpe tätig ist. Seit Juli 2026 führt sie das Haus von FEINE PRIVATHOTELS als Direktorin. Nach dem Interview ließ sie es sich nicht nehmen, mit uns einen kleinen Rundgang zu machen und uns dabei ihren Lieblingsplatz zu zeigen.
Liebe Frau Krause, wie kamen Sie zur Hotellerie? Sind Sie familiär „vorbelastet“ oder was gab den Ausschlag, Ihre berufliche Laufbahn in dieser Branche zu starten?
Familiär vorbelastet bin ich nicht (lacht). Mein Weg in die Hotellerie begann mit meiner Ausbildung als Hotelfachfrau im Gutshaus Stolpe. Schon damals hat mich begeistert, wie vielseitig dieser Beruf ist und wie viele unterschiedliche Menschen man jeden Tag kennenlernen darf. Kein Tag gleicht dem anderen und genau das hat für mich früh den Reiz der Hotellerie ausgemacht.
Liebe Frau Krause, wie kamen Sie zur Hotellerie? Sind Sie familiär „vorbelastet“ oder was gab den Ausschlag, Ihre berufliche Laufbahn in dieser Branche zu starten?
Familiär vorbelastet bin ich nicht (lacht). Mein Weg in die Hotellerie begann mit meiner Ausbildung als Hotelfachfrau im Gutshaus Stolpe. Schon damals hat mich begeistert, wie vielseitig dieser Beruf ist und wie viele unterschiedliche Menschen man jeden Tag kennenlernen darf. Kein Tag gleicht dem anderen und genau das hat für mich früh den Reiz der Hotellerie ausgemacht.
Mögen Sie noch ein wenig von Ihrem Werdegang erzählen? Was begeistert Sie an Ihrem Beruf? Und was gab den Ausschlag für das Gutshaus Stolpe, das Sie seit Mitte Juni 2026 führen?
Das Gutshaus Stolpe begleitet mich von meinem ersten Arbeitstag an. Im Laufe der Jahre durfte ich Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Zuletzt war ich als stellvertretende Direktorin tätig, bevor ich im Juni 2026 die Leitung des Hauses übernehmen durfte.
Dass ich heute als ehemalige Auszubildende das Gutshaus Stolpe führen darf, bedeutet mir sehr viel. Ich kenne das Haus, seine Geschichte, seine Gäste und viele unserer Mitarbeiter seit langer Zeit. Es ist für mich daher nicht einfach nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, mit dem ich mich tief verbunden fühle.
An meinem Beruf begeistert mich vor allem die Vielfalt. Es geht nicht allein um Zimmer, Gastronomie oder Veranstaltungen. Es geht darum, Menschen eine besondere Zeit zu bereiten. Wenn Gäste entspannt abreisen, gerne wiederkommen und das Gutshaus mit schönen Erinnerungen verbinden, ist das für mich die größte Bestätigung.
Mögen Sie noch ein wenig von Ihrem Werdegang erzählen? Was begeistert Sie an Ihrem Beruf? Und was gab den Ausschlag für das Gutshaus Stolpe, das Sie seit Mitte Juni 2026 führen?
Das Gutshaus Stolpe begleitet mich von meinem ersten Arbeitstag an. Im Laufe der Jahre durfte ich Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Zuletzt war ich als stellvertretende Direktorin tätig, bevor ich im Juni 2026 die Leitung des Hauses übernehmen durfte.
Dass ich heute als ehemalige Auszubildende das Gutshaus Stolpe führen darf, bedeutet mir sehr viel. Ich kenne das Haus, seine Geschichte, seine Gäste und viele unserer Mitarbeiter seit langer Zeit. Es ist für mich daher nicht einfach nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, mit dem ich mich tief verbunden fühle.
An meinem Beruf begeistert mich vor allem die Vielfalt. Es geht nicht allein um Zimmer, Gastronomie oder Veranstaltungen. Es geht darum, Menschen eine besondere Zeit zu bereiten. Wenn Gäste entspannt abreisen, gerne wiederkommen und das Gutshaus mit schönen Erinnerungen verbinden, ist das für mich die größte Bestätigung.
Wie wollen Sie das Gutshaus Stolpe weiterentwickeln, was sind Ihre Vorstellungen?
Mir ist wichtig, den besonderen Charakter und die Tradition des Gutshauses zu bewahren und das Haus gleichzeitig behutsam weiterzuentwickeln. Unsere Gäste sollen die persönliche Atmosphäre, die Ruhe und die Individualität auch in Zukunft spüren. Dazu gehören für mich eine gleichbleibend hohe Qualität, ein herzlicher und aufmerksamer Service sowie eine starke regionale Verbundenheit.
Gleichzeitig möchte ich neue Impulse setzen, unsere Angebote weiterentwickeln und das Gutshaus noch stärker als besonderen Rückzugsort für Genießer, Erholungssuchende, Hochzeitsgesellschaften und Tagungsgäste positionieren. Dabei ist mir wichtig, unser Team mitzunehmen. Ein Hotel lebt von den Menschen, die dort arbeiten. Nur wenn sich die Mitarbeiter mit dem Haus verbunden fühlen und gerne Gastgeber sind, können auch unsere Gäste diese besondere Herzlichkeit erleben.
Für Ihre Gäste ist das Gutshaus Stolpe ein Juwel an der Peene, in traumhafter Alleinlage, umgeben von schönster Natur. Was begeistert Sie persönlich an diesem Haus? Was hat das Gutshaus Stolpe, das andere Hotels auf diesem Niveau nicht haben?
Mich begeistert vor allem die besondere Verbindung aus Geschichte, Natur und echter Gastlichkeit. Das Gutshaus liegt nicht einfach nur in einer schönen Landschaft, es ist ein Teil dieser Landschaft. Die Peene, der weitläufige Park und die Ruhe verleihen diesem Ort eine ganz eigene Kraft.
Gleichzeitig ist das Haus sehr persönlich und familiär. Trotz seines hohen Anspruchs wirkt es nicht steif oder unnahbar. Unsere Gäste sollen sich vom ersten Moment an willkommen und zuhause fühlen. Viele von ihnen kommen seit Jahren immer wieder. Diese enge Verbundenheit und die besondere Atmosphäre lassen sich nur schwer beschreiben, man muss das Gutshaus Stolpe erleben.
Die Aufgaben einer Hoteldirektorin sind vielfältig und bestimmt auch das eine oder andere Mal herausfordernd. Gibt es ein besonders schönes Ereignis hier im Hotel, an das Sie sich besonders gern erinnern?
Besonders berühren mich die Hochzeiten, die wir im Gutshaus begleiten dürfen. Dabei gibt es immer wieder Momente, die mir lange in Erinnerung bleiben, beispielsweise, wenn ein Brautpaar mit seiner Familie und seinen Freunden ein ganzes Wochenende bei uns verbringt und das Gutshaus für diese Zeit zu seinem eigenen Zuhause macht. Wenn am Ende einer solchen Feier Gäste und Brautpaar glücklich abreisen und uns sagen, dass sie sich keinen schöneren Ort für diesen besonderen Anlass hätten vorstellen können, ist das auch für mich ein sehr emotionaler Moment. Zu wissen, dass wir als Team einen Teil zu einer lebenslangen Erinnerung beitragen durften, macht mich stolz und dankbar.
Wie würden Sie sich als Hoteldirektorin beschreiben? Suchen Sie den Kontakt zu Ihren Gästen oder halten Sie sich eher zurück?
Ich würde sagen: teils, teils. Die wahren Gastgeber in unserem Haus sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie stehen täglich im direkten Kontakt mit unseren Gästen und prägen mit ihrer Herzlichkeit und Aufmerksamkeit den Aufenthalt ganz entscheidend. Natürlich suche auch ich gerne das persönliche Gespräch. Dabei versuche ich, ein gutes Gespür dafür zu haben, ob ein Gast den Kontakt sucht oder lieber seine Ruhe genießen möchte. Persönliche Nähe bedeutet für mich nicht, sich aufzudrängen, sondern im richtigen Moment präsent und ansprechbar zu sein.
Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Sind Sie eine „nahbare“ Chefin?
Ja, ich sehe mich als nahbare Chefin. Mir sind ein offener Austausch, gegenseitiger Respekt und eine ehrliche Kommunikation sehr wichtig. Meine Mitarbeiter sollen wissen, dass sie jederzeit mit Fragen, Ideen oder auch Problemen zu mir kommen können. Gleichzeitig gehören zu guter Führung für mich klare Entscheidungen, Verlässlichkeit und ein gemeinsamer Anspruch an die Qualität unserer Arbeit. Ich kenne viele Abläufe aus eigener Erfahrung und weiß, was die Mitarbeiter in den unterschiedlichen Bereichen täglich leisten. Deshalb ist es mir wichtig, nicht nur Aufgaben zu verteilen, sondern auch zuzuhören, Unterstützung zu geben und gemeinsam Lösungen zu finden.
Lassen Sie uns bitte noch über die kulinarische Ausrichtung Ihres Hauses sprechen, die regionalen Gourmetgenuss verspricht. Wie würden Sie das Konzept umschreiben, was darf der Gast bei Ihnen erwarten?
Unsere Kulinarik verbindet die Produkte und Traditionen der Region mit einer modernen, qualitätsbewussten Küche. Wir möchten unseren Gästen zeigen, wie vielseitig regionaler Genuss sein kann. Dabei legen wir großen Wert auf hochwertige Zutaten, ehrliches Handwerk und einen engen Bezug zu unserer Umgebung.
Mit dem Restaurant „Kurt“ und dem Stolper Fährkrug können unsere Gäste zwei unterschiedliche kulinarische Seiten des Hauses erleben: vom besonderen, fein ausgearbeiteten Menü bis zur bodenständigen und unkomplizierten Küche. Beide Konzepte verbindet der Anspruch, mit guten Produkten authentische Geschmackserlebnisse zu schaffen. Unsere Gäste dürfen sich auf eine Küche freuen, die anspruchsvoll ist, ohne ihre Herkunft aus den Augen zu verlieren.
Eine letzte Frage, Frau Krause: Welcher ist Ihr Lieblingsplatz auf dem Anwesen?
Mein Lieblingsplatz ist eine Bank mit Blick auf die Peene. Dort kann man für einen Moment zur Ruhe kommen, den Blick über das Wasser schweifen lassen und die besondere Stille genießen. Gerade an einem arbeitsreichen Tag erinnert mich dieser Ort immer wieder daran, was das Gutshaus Stolpe und seine Umgebung so einzigartig macht.
IHRE GASTGEBERIN IM GUTSHAUS STOLPE
Sie können Ariane Krause unter www.gutshaus-stolpe.de oder per E-Mail an info@gutshaus-stolpe.de erreichen.
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