Concierge aus Passion
Service mit Herz und Leidenschaft
Wer schon einmal das Vergnügen hatte, sich mit dem Logis Chef vom EUROPÄISCHEN HOF HEIDELBERG zu unterhalten, kann sich vorstellen, wie unterhaltsam das Gespräch mit Tarik El Kehl gemacht war. Wer ihn noch nicht kennt, dem sei dringend eine Reise nach Heidelberg empfohlen. Der gebürtige Marokkaner ist der Service-Botschafter des Grandhotels; bei ihm laufen alle Fäden zusammen, die den hohen Wohlfühlfaktor dieses FEINEN PRIVATHOTELS bestimmen. „Rezeption, Housekeeping, Wäscherei“, zählt der sympathische Logis Manager auf, „Reservierungen, Kontingente bei Veranstaltungen – und Concierge. Das ist mein Aufgabenbereich.“ Zum Glück, setzt er nach, müsse er nicht alles alleine machen, er habe sein Team, dazu stehe er in ständigem Austausch mit den beiden Damen der Hoteliersfamilie – Dr. Caroline von Kretschmann und ihre Mutter Sylvia von Kretschmann führen beide die Geschäfte des Traditionshauses.

Seit 2002 ist er mit an Bord; die Anstellung war die erste in Deutschland. „Dass ich Concierge werden wollte, war mir schon während meiner Praktika klar, die ich nach meinem Hotelmanagement-Studium in marokkanischen 5-Sterne-Häusern gemacht habe“, erklärt El Kehl, „aber dass ich in Heidelberg bleiben würde – das war nicht geplant.“ Er schmunzelt. „Die Stadt hat mir gefallen, ich hatte Perspektiven hier im Hotel – Chef-Concierge, Empfangschef, dann Leiter des gesamten Logisbereichs...“ Als Mitglied bei der weltweiten Concierge-Vereinigung „Clefs d’Or“, ergänzt der Wahl-Heidelberger, sei er Teil eines Netzwerks mit ausgezeichneten Kontakten. „Wir haben viele Gäste aus dem arabischen Raum“, sagt Tarik El Kehl, mit einem extrem hohen Anspruch an Service, rund um die Uhr.

„Der eine Gast möchte mitten an Weihnachten auschecken und benötigt einen 7,5 Tonner für sein Gepäck nach London. Ein anderer wünscht zwölf VIP-Karten für ein lange ausverkauftes Konzert. Auf die Frage, ob sich derlei Anforderungen erfüllen lassen, kommt ein verschmitztes Lächeln. „In den allermeisten Fällen schon“, so der Logis Manager, „und dann freuen wir uns alle sehr, dass es geklappt hat.“ Mitten in der Nacht rote Rosen zu besorgen oder spontan die Terrasse des Heidelberger Schlosses inklusive Pianist für einen Heiratsantrag zu buchen, gehört da zu den leichteren Übungen.
Aber, sagt El Kehl, neben diesen spektakulären Aufgaben seien es die kleinen, feinen Details, die einen Gast zu Wiederkommen bewegen: „Wenn ein Gast am ersten Morgen eine bestimmte Zeitung wünscht, muss er das nicht noch einmal tun. Wir wissen, ob ein Gast drei zusätzliche Kissen wünscht, welches Zimmer er favorisiert, wo es seine Lieblingszigarre zu kaufen gibt und wo er am liebsten außer Haus essen geht.“

Um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, macht er regelmäßige Spaziergänge durch die Altstadt, notiert sich neue Geschäfte und Restaurants, die seinen Gästen gefallen könnten und pflegt seinen Kontakte zu Gastronomen und Dienstleistern. Schon Morgen könnte die nächste Herausforderung vor der Tür stehen. Tarik El Kehl nimmt es gelassen: „Concierge sein bedeutet aufmerksam sein, diskret – und dem Gast zugewandt. Lächeln kann jeder. Ein Concierge muss mit dem Herzen lächeln.“



EUROPÄISCHER HOF HEIDELBERG
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